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30 Fakten

30 spannende Fakten über Champagner

Erst etwas Neues lernen, dann im Quiz testen.

Mit KI aus unserem englischen Quiz auf Deutsch erstellt; die Quellen verweisen auf die deutsche Wikipedia.

Alles gewusst? Beweis es.

Quiz mit 30 Fragen spielen
1

Wo entsteht die Kohlensäure im Champagner?

Die Methode heißt méthode traditionnelle oder méthode champenoise; nur in der Champagne darf der zweite Name verwendet werden.

2

Wer baute als Erster Weinreben in der Champagne an?

Der Wein, den sie daraus herstellten, war still; die Klöster in Reims und Châlons-en-Champagne hielten den Weinbau später am Leben.

3

Wie müssen Champagnertrauben gelesen werden, damit sie unversehrt bleiben?

Gelesen wird in die Mannequins, Körbe oder Kleinbehälter, die anders als deutsche Traubenbütten keinen Saft zurückhalten sollen.

4

Wie heißt flaschenvergorener Schaumwein in Spanien?

In Italien heißt das Pendant Spumante Metodo Classico, in Deutschland Winzersekt und in Österreich Hauersekt.

5

Wie nennt man das Öffnen einer Champagnerflasche mit dem Säbel?

Sektflaschenöffner sind seit dem Ende des 19. Jahrhunderts erhältlich.

6

Aus welcher Rebsorte werden sortenreine Blanc de Blancs aus der Côte des Blancs gekeltert?

Auch der Begriff Blanc de Noirs für weißen Wein aus dunklen Trauben wurde ursprünglich in der Champagne geprägt.

7

Wie viel Liter fasst eine Piccolo-Sektflasche?

Die Größe war schon um 1900 verbreitet und diente vor allem dem Verkauf von Medicinal-Sects über Apotheken und Spitäler.

8

Wie heißt das Drahtgeflecht, das den Champagnerkorken am Flaschenhals sichert?

Alternativ hält eine Agraffe, ein Metallbügel, den Korken; er wird nur zu etwa zwei Dritteln seiner Länge in den Hals eingebracht.

9

In welcher Benediktinerabtei wirkte Dom Pérignon als Cellarius?

Auf den Mönch gehen auch die Kunst des Verschnitts und das Weißkeltern roter Traubensorten zurück.

10

Wie wurde in der Sowjetunion jeder Schaumwein genannt?

Russischer und ukrainischer Schaumwein wird seit Jahren als Igristoje gehandelt, doch das alte Wort ist bis heute weit verbreitet.

11

Aus welcher Flaschengröße schmeckt dieselbe Champagner-Cuvée meist deutlich harmonischer?

Noch größere Formate bieten keinen Vorteil mehr, zumal ihr Inhalt nicht unbedingt in derselben Flasche vergoren wurde.

12

Welche Rebsorte nimmt die größte Rebfläche der Champagne ein?

Die Sorte gibt dem Wein die Fülle, Meunier die Fruchtigkeit; die dritte Hauptsorte steuert die Finesse bei.

13

Welchen Beinamen trug der Champagner, als explodierende Flaschen Eisenmasken nötig machten?

Infolge unterschiedlicher Glasqualitäten explodierte bis weit ins 19. Jahrhundert ein Teil der Flaschen schon im Keller oder beim Transport.

14

Wodurch wird der Hefepfropfen vor dem Degorgieren im Flaschenhals gefroren?

Nach dem Öffnen des Kronkorkens schießt der Eispfropfen durch den Überdruck aus der Flasche; früher geschah das Degorgieren ohne Einfrieren im Flug.

15

Welcher Champagner wird als Einziger in einer Flasche mit flachem Boden abgefüllt?

Praktisch alle anderen Champagnerflaschen haben im Boden eine konische Vertiefung, die die Druckbeständigkeit verbessert.

16

Was bedeutet das lateinische Wort campania, von dem der Name Champagne abstammt?

Im Herkunftsgebiet war der Name zunächst unbeliebt, weil er unfruchtbaren Boden bezeichnete, der nur als Weidegrund für Schafe taugte.

17

Wofür steht die Abkürzung BSA bei jahrgangslosem Champagner?

Etwa 80 % aller Champagner werden aus Grundweinen verschiedener Jahrgänge verschnitten und ohne Jahrgangsangabe verkauft.

18

Wie viel Restzucker darf ein als Brut dosierter Champagner höchstens enthalten?

Extra Brut endet bei 6 g/L, Extra Sec reicht bis 17 g/L und Demi Sec bis 50 g/L Restzucker.

19

Wie heißt die Mischung aus Zucker und Hefe, die die zweite Gärung des Champagners auslöst?

Die Flaschen werden danach meist mit einem Kronkorken verschlossen, der innen eine Plastikkapsel, die Bidule, zum Auffangen des Depots trägt.

20

Woraus bestehen die unten angeklebten Scheiben eines Champagnerkorkens?

Der Korken ist aus Kostengründen zweigeteilt: Der Kopf besteht aus Presskorken, nur der untere Teil berührt den Schaumwein.

21

Wie viel Hektar umfasst das Anbaugebiet für Champagnertrauben ungefähr?

Das Gebiet wurde am 22. Juli 1927 festgelegt und ist inzwischen fast vollständig bestockt; eine Ausweitung wurde beschlossen.

22

Womit sicherte Dom Pérignon den Korken am Flaschenhals?

Sein Kollege Frère Jean Oudart in Saint-Pierre-aux-Monts soll als Erster eine Fülldosage eingesetzt haben.

23

Welcher englische Arzt beschrieb 1662 vor der Royal Society den Zuckerzusatz für Perlage?

Sein Aufsatz trug den Titel Some Observations Concerning the Ordering of Wines und datiert vom 17. Dezember.

24

Wie viele Flaschen schafft ein erfahrener Remueur beim Handrütteln täglich etwa?

Handgerüttelt wird heute nur noch selten; meist übernehmen elektrisch angetriebene Drahtkäfige, die Gyropaletten, die Arbeit.

25

Wie viel Traubengut ist seit 1983 für 102 Liter Champagner-Most vorgeschrieben?

Nur die ersten 82 Liter, die Cuvée, gelten als wirklich hochwertig; Première und Deuxième Taille enthalten mehr Bitterstoffe.

26

Welcher Beruf wird dem Gründer des Champagnerhauses Ruinart zugeschrieben?

Das Haus entstand 1729, gleich nach dem königlichen Erlass, der den Weintransport in Flaschen erlaubte.

27

Welche Spirituose verwenden einige Häuser bis heute in der Dosage sehr süßer Champagner?

Die Versanddosage ist ein Geheimnis jedes Herstellers und bestimmt die Geschmacksrichtung von extrem trocken bis süß.

28

Welche Substanz im Champagner absorbiert vermutlich das Licht, das den Lichtgeschmack auslöst?

Der Fehlton beruht auf der Freisetzung von Schwefelverbindungen, insbesondere Schwefelwasserstoff.

29

Welches Champagnerhaus ließ 1987 einmalig acht Sovereign-Flaschen mit je 26,25 Litern fertigen?

Eine davon wurde exklusiv zur Schiffstaufe des Kreuzfahrtschiffs Sovereign of the Seas abgefüllt.

30

Aus welchem Jahr stammt die „grande charte champenoise“, die Gründungsakte des Weinbaugebiets?

Bischof Wilhelm von Champeaux stellte sie dem Abt von Saint-Pierre-aux-Monts aus; zum Besitz gehörten Rebflächen in Hautvillers, Cumières, Aÿ und Oger.

Kennst du dich mit Champagner aus?

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30 Fakten über Champagner, die du noch nicht kanntest